Über mich und meine Kunst 

Ich bin Stefan Mascherek und stelle kinetische Kunst im Bilderrahmen her, und zwar bei mir zu Hause in Heimarbeit. 


Die Inspiration dazu lieferte mir der Stummfilm „Mechanicel Principles“ von Ralph Steiner. Diese ineinandergreifenden Bewegungen von Mechaniken hatten einfach eine unglaublich beruhigende und meditative Wirkung auf mich, weshalb ich mit entschlossen habe, daraus schöne Kunst zu machen.

Meine Berufsausbildung zum Energieelektroniker und meine langjährige Erfahrung in diesem Bereich nutze ich, um die gesamte Mechanik und Elektronik in meinen Objekten miteinander optimal verknüpfen zu können.

Je nach Bildversion verbaue ich pro Bild bis zu 92 Einzelteile miteinander in Handarbeit.
Die Entwicklung meiner 3D-Objekte beanspruchte fast 1 Jahr. Das dauerte deshalb so lange, weil es mir von Anfang an wichtig war, dass die Zahnräder perfekt ineinander greifen und der Motor relativ geräuscharm arbeitet.

Ich verwende für meine Kunst PLA, das auf Basis von Zuckerrohr hergestellt wird.
Alle sichtbaren Teile aus PLA designe ich am Computer selber und drucke sie mit einem 3D-Drucker aus. Ich lasse meiner Kreativität dabei freien Lauf, weshalb ich meine Kunst als „Madart“ bezeichne.

Bei der Farbzusammenstellung, der Auswahl der Ornamente und Motive und dem Design der sichtbaren Teile werde ich von Kerstin Danneberg künstlerisch unterstützt und beraten. Kerstin fotografiert die Bilder, sie produziert und bearbeitet die Videos, sie betreut die Homepage, den Etsyshop und den You Tube Kanal. Kerstin entwirft darüber hinaus eigene Motive und druckt sie aus. Um ihre Mitwirkung bei den Kunstobjekten angemessen zu würdigen, habe ich unsere Initialen im Monogramm, das sich auf den Rückseiten der Bilder befindet, verewigt.
Wer genau hinschaut, findet unsere Namen ebenso im Logo „Madart“ wieder.